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Historie
2007Januar: Mit Jahresbeginn hat das Kinderhaus ZWERG NASE einen neuen Paten. Jens Kölker, Moderator der „Hessenschau“ und einer der Hauptakteure bei der großen HR-Weihnachtsspendenaktion „Hessen hilft!“ , wird sich auch künftig für die Einrichtung engagieren. Denn nur durch kontinuierliche Spenden und anderweitige finanzielle Hilfe kann das Haus unterhalten werden. 200625. März: Regen Zuspruch findet der Tag der offenen Tür. Die Besucher Sommer: Der Wohnbereich „Rotkehlchen“ für dauerbeatmete Kinder ist nahezu ausgebucht, der Kurzpflegebereich im Erdgeschoss stößt auf wachsendes Interesse, die Zahl der Buchungen nimmt stetig zu. Mit der Installation von speziellen Rollstuhlfahrerschaukeln im Garten gewinnt das Kinderhaus zusätzlich an Attraktivität. 4. September: Professor Michael Albani erhält für sein ehrenamtliches Engagement für schwerstbehinderte Kinder und ihre Familien das Bundesverdienstkreuz. Während der Feier in der Staatskanzlei würdigt Hessens Sozialministerin Silke Lautenschläger die besondere Leistung des Mediziners: „Mit dem Kinderhaus ZWERG NASE hat Professor Albani ein beispielgebendes Projekt geschaffen. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz würde dieses Zentrum nicht existieren.“ 3. Dezember: Der Hessische Rundfunk startet seine Weihnachtsspendenaktion „Hessen hilft!“ zugunsten von ZWERG NASE. Während der gesamten Adventszeit widmet sich das hr-fernsehen in verschiedenen beliebten Sendungen dem Kinderhaus – von „Alle Wetter!“ über das „Hessenjournal“ bis zur „Hessenschau“. Neben der klassischen Spende per Überweisung haben die Zuschauer die Möglichkeit, über eine Spendenhotline mit einem einfachen Telefonanruf drei Euro zu spenden. Die Aktion (die Hotline ist bis über die Weihnachtsfeiertage geschaltet) erbringt die stattliche Summe von rund 174.000 Euro – der Großteil davon durch Anrufe über die Hotline (fast 30.000 Zuschauer). Große Einzelspenden gibt es auch von hessischen Unternehmen. Die Spende wird für ein neues Beatmungsgerät verwendet. Zudem werden Therapien finanziert, für die Krankenkassen nicht aufkommen. 27. Dezember: Gut ein Jahr nach der feierlichen Eröffnung stattet die Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger dem Kinderhaus ZWERG NASE einen Besuch ab. Beim Rundgang sagt sie, dass „ihr das Projekt ganz besonders am Herzen liege, da das Kinderhaus gleich zwei sinnvolle Aufgaben erfüllt: Heimat für pflegebedürftige behinderte und chronisch kranke Kinder und Entlastung für betroffene Eltern“. Die Sozialministerin hat die Entstehung des Kinderhauses von der Grundsteinlegung am 1. 11. 2004 bis zur Einweihung stets mit Interesse begleitet und finanziell unterstützt. Ministerin Lautenschläger gehört auch zum Kreis der Paten von ZWERG NASE. 200519. Mai: Bei herrlichem Frühlingswetter findet in Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter etwa 40 Kinder der Wiesbadener Bodelschwingh-Schule, das Richtfest statt. Die Schüler verleihen mit einem Korso ihrer roten Transportbusse zur Baustelle und mit der Musik der schuleigenen Rockband (Songtitel: „Wir sind nicht viel anders!”) dem Ereignis eine besondere Prägung. Sommer: Die Innenarbeiten schreiten planmäßig voran. Die Eröffnung des Hauses wird für den 27. November anberaumt. 27. November: Einweihungsfest ab 11 Uhr im Dr.-Peter-Jäger-Bildungszentrum und ZWERG NASE-Haus (auf dem Gelände der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken). Bereits drei Tage nach der offiziellen Einweihung ziehen fünf schwerstbehinderte Kinder, die aufgrund angeborener Erkrankungen dauerbeatmet werden müssen , ins erste Obergeschoss des ZWERG NASE-Hauses ein. Sie waren seit Juli 2004 vorübergehend im „Haus Rotkehlchen” in Glashütten-Schloßborn 2004Der Magistrat der Stadt Wiesbaden und die Stadtverordnetenversammlung stimmen dem Erbbauvertrag zu. Der Bauantrag wird eingereicht. Eine auffallende Werbung auf einem Wiesbadener Stadtbus soll den Bekanntheitsgrad von ZWERG NASE in der breiten Öffentlichkeit weiter fördern und den Baubeginn signalisieren. Charity-Veranstaltungen werden ausgebaut (Kinderfeste, Golfturnier, Staffellauf), immer mehr Prominente setzen sich für das Kinderhaus ein (z. B. die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger, Börsenexperte Frank Lehmann). Im Juni nimmt ZWERG NASE fünf schwerstbehinderte Kinder, die auf Dauer künstlich beatmet werden müssen, in seine Obhut. Bis zur Fertigstellung des eigenen Domizils in Wiesbaden werden sie im „Haus Rotkehlchen“ in Schlossborn-Glashütten von einem erfahrenen Pflegeteam betreut. Am 13. September erfolgt der erste Spatenstich für das Kinderhaus. Die Bauzeit für den ca. 4,2 Millionen teuren Komplex wird mit rund 14 Monaten veranschlagt. 1. November: Unter reger Beteiligung von Mitgliedern, Medienvertretern und Personen aus dem öffentlichen Leben wird die Grundsteinlegung gefeiert. 2003Der Aufsichtsrat der HSK erteilt „grünes Licht“ für die Überlassung des Grundstücks in Erbbaupacht und für einen Kooperationsvertrag mit den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken. Ein Modell des dreistöckigen Kinderhauses mit drei Fachabteilungen wird vorgestellt. Professor Dr. Tom Sommerlatte, Chairman der Arthur D. Little International Inc., wird Schirmherr von ZWERG NASE. 2002Die erste Euro-Million ist erreicht. Der Förderverein ZWERG NASE e. V. wird offiziell als Verein beim Amtsgericht eingetragen. ZWERG NASE legt sich ein neues, modernes Logo samt Corporate Identity zu. Die Kommunikations- und PR-Aktivitäten werden verstärkt. 2001Die Verhandlungen über das Betriebskonzept mit den Kostenträgern beginnen. 2000Eine erste Planung des Hauses entsteht und wird als Modell in einer Computervisualisierung offiziell den Entscheidungsgremien vorgestellt. 1997 - 1999Die Zahl der Mitglieder wächst schnell. Zahlreiche Aktionen (s. Spenden) und viele Förderer machen ZWERG NASE in der Region bekannt und lassen das Spendenkonto stetig wachsen.
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© Zwerg Nase 2010